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Hier:             FEWD.at - Lengauer - noch-kein-Nachruf 
https://www.fewd.at/lengauer/noch-kein-nachruf 

Siehe auch Sprachversionen englischpolnisch und russisch

Version 2026.01.21 von Erwin Lengauer.

Ich erlaube mir kurz ein paar persönliche – fast kitschige 😊 - Worte mit bekanntlich etwas schwarzen und natürlich politisch etwas unkorrekten links-liberalen säkularen (gottlosen?) Humor, zum erschreckend 😊 hohen 61er. Und konkret veranlasst nach etwas „erschaudernde“ 😊 histologische Pathologie-Befunde folgend der Krebs-Operation (Radikale Prostatektomie) am 2. Jänner 2026 im AKH Wien. 


 Dieser Text ist aber vorerst noch kein!! Nachruf.


Ein paar „fucking“ 😊 gute Jahre, samt ein paar Tausend Kilometer FIAT-Autofahrt in den „schlimmen“ Osten Europas plus in den hedonistisch – weinseligen Südeuropa 😊 hoffe ich doch noch zu schaffen  😊
Geboren wurde ich jedenfalls als Arbeiterkind in die Familie Lengauer Rupert 1935- und Karoline 1935-2021 in ja schon ziemlich vergangene Zeiten. Sprich am 16.1.1965 in der wunderschönen Berg- und Seelandschaft des Pinzgau im Land Salzburg. Nahe dem dortigen Nationalpark Hohe Tauern am Fuße der weltberühmten Großglockner Hochalpenstraße. Dort sehr, sehr glücklich behütet aufgewachsen, als Nachbar und Ministrant eines (nun geschlossenen) Franziskanerkloster. Familiär gut integriert mit den Brüdern Erhard, der 1954 geborene Elektriker und seiner Partnerin Maria. Herbert, der Finanzbeamte, ein 1956er der mich als einer der ersten Weinakademiker Österreichs bis in die Gegenwart mit seinem Enthusiasmus für die Weinkultur prägte. Eine „spirituelle“ Leidenschaft, welche wir auch mit seiner Gattin Gabi seit vielen Jahren bei Verkostungen teilen. 
 Die Jüngste, Schwester Monika, eine 1967erin wandte sich beruflich der behördlichen Sozialarbeit zu. Und wie ihr Gatte Armin teilen wir drei die Begeisterung für Tierschutz und damit der vegetarisch / vegane Ernährung.

 Jedenfalls möchte ich mich hier nun - als bisher in meinem ganzen Leben glücklicherweise sozial / emotional 😊 immer sehr gut eingebundene Person persönlich bedanken, bei einigen seit vielen Jahren besonders wichtigen Frauen 😊 und natürlich Männern (samt frechen Dackel Frodo 😊) 
Beginnen wir natürlich bei meiner bereits oben genannten Familie samt deren Partner.  Noch emotionaler wird es jedoch bei meiner langjährigen koreanischen Partnerin Yeong Min Eggendorfer, – nun seit 2008 in einer erfolgreichen 😊 Beziehung! Bereits Anfang der 1990er, nach dem Studium der Geige in Seoul etablierte sich Min in Wien. Und dort im Frühjahr 2008 bei einer Tierrechtsdemonstration, sprach ich – schüchtern wie ich ja immer bei Damen war 😊 – nur wegen meiner Begeisterung für klassische Musik eben intuitiv Min an. Und nach etlichen Wochen als moderner Minnesänger 😊 sprich Wartefrist wurde ich erhört 😊 Besonders freut es mich aber auch von Mins noch immer in Südkorea beheimateten Familie, den Vater Kim Man Won alias Haram Kim bei einem Mozart Wettbewerb in Berlin unterstützen zu können. 

Fast unglaublich bei meiner etwas leicht 😊 „polyamourösen“ Vorgeschichte. 
Besonderer Dank gilt auch weiters zwei besonders wichtigen Ladies. Die langjährige freche 😊 vielseitig inspirierende und aktuell besonders motivierenden 😊 Freundschaft von „Special“ Justyna (samt genannten Dackel Frodo) Und natürlich auch seit 2005 Tatyana Volskaya aus St. Petersburg. Wo wir uns an der dortigen Universität für einige wunderbare Zeit “etwas” :-) näher kennen lernten.

In den 1980er Jahren gab es mit Regina Zodl wie in den 1990er Jahren mit Claudia Leitner zwei damals besonders wichtige Ladies 😊 und dann nicht zu vergessen Marion und Maria.

Weiters nicht nur von männlicher Seite möchte ich mich besonders bedanken für die langjährige Freundschaft, wie seit 1984 mein ehemaliger Pinzgauer Zivildienstkollege und nun langjährige Tennispartner Martin Bauer, seit den 1990ern Martin und natürlich auch Dagmar Coome, Dr. Dr. 😊 Martin Balluch. Besonders aber auch die ruhige deutsche Seele 😊 aus Münster Oliver Busse. Wir lernten uns 2005 mit meiner damaligen Partnerin Tatyana kennen im legendären Veggie! Whisky-Pub Rupps! Mit Oliver teile ich noch immer die Begeisterung für einen gelegentlichen schönen Whisky. Oliver führte mich weiters in die faszinierende Welt der Parfüme ein. Eine Leidenschaft, welche er auch bei unserem gemeinsamen Reisen intensiv auslebt. Und neu entdeckte Parfüme, die wir am Abend dann oft bei einem oder mehreren Gläser Wein gemeinsam erschnuppern 😊

 
Von Seite meiner universitären „Laufbahn“ seit den 1980er Jahren 😊  möchte ich bei meinem intellektuellen Lehmeistern den Salzburger Philosophen und Ethikern Dr. Helmut F. Kaplan starten.

In Wein prägte mich Alt-Dekan Prof. Peter Kampits, welcher die mich seit 2001 beruflich prägende FEWD.at – Forschungsstelle für Ethik und Wissenschaft im Dialog aufbaute. Und mehr als schmerzhaft meinem wohl engsten akademischen Wegbegleiter seit 1986!, dem viel zu Früh an Krebs verstorbenen Philosophen und Wissenschaftstheoretiker Prof. Manfred Wuketits (1955-2018) bedanken. Von Seite der Universität möchte ich in aller Kürze langjährige KollegInnen wie Anja, Robert, mein EDV Ansprechpartner Daniel und unserem Fakultätsmanager Ulf.  Und für die FEWD besonders relevant die Bibliotheksleiterin Sonja.

Aktuell möchte ich mich aber auch noch besonders bei US Prof. Gary Steiner – und natürlich Prof. Peter Singer für seine langjährige inspirierende intellektuelle Freundschaft bedanken. 
Die hier in aller Kürze leider noch zahlreichen aus Gründen der Übersichtlichkeit 😊 nicht namentlich genannten wichtigen Frauen 😊 und ebenso Männer mögen es mir bei einem guten Glas Wein verzeihen. Genannt seien aber doch noch die Männer und Frauen aus unserer langjährigen Veggie (Wein) Runde wie der Träumer 😊 Christoph, Gabi, Johann, Thomas, Berti, Lena, Lola, Andreas, Anita, Harald senior :-) Und last but not least die Veggie Tanzgruppe mit den Initiatoren Martina und Gerhard, Barbara, Harald, Saam ... Weiters Robert Gschmeidler, Gerhard Cherny, Helga Anderl, Marion, Rina, Helena, Maria, Angie, Katrien, … 

Von Seiten der Verwandtschaft – mütterlichseits- möchte ich natürlich noch die Familie Tschernitz aus der Steiermark und väterlichseits die Schernthaner Familien aus dem Pinzgau erwähnen.

Ich hoffe bei allen genannten und leider nicht genannten Personen – halbwegs - 😊 in positiver Erinnerung zu bleiben 😊